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    Die Methodik unserer Arbeit

    Wir verstehen es als zentrale Aufgabe, nach einer gelungenen Eingewöhnungszeit, in der sich das Kind gut aufgehoben und geborgen fühlt, den Kindern Bildung zu vermitteln und sie in ihrem entstehenden Selbstkonzept zu unterstützen und zu stärken. Gerade in den ersten drei Lebensjahren durchlaufen die Kinder zentrale und markante Entwicklungsschritte. In festen, altersgemischten Gruppen können die Kinder ihrem Bedürfnis nach Sicherheit und Zuwendung, ebenso wie auch ihrem unstillbaren Drang nach Exploration durch spielendes Lernen (im Freispiel) gerecht werden.

    Tagesablauf


    7:00h-8:30h Ankommen und Freispielzeit
    8:45h Gemeinsamer Anfang
    9:00h-9:30h Frühstück
    9:30h-10:00h (Wickeln; falls nötig)
    10:00h-11:00h Freispielzeit, Angebote, Garten
    11:00h-11:30h Wickeln
    11:30h-12:00h Mittagessen
    12:00h-13:30h Schlafen
    13:45h Abholzeit
    14:00h-14:30h Wickeln
    14:30h-15:00h Vesper
    15:00h-17:00h Freispielzeit, Garten

    Pflegerische Aspekte

    Auch das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Afrikanisches Sprichwort

    Die Pflegemaßnahmen sind in der Krippe sehr wichtig. Es geht um die Körperpflege ebenso wie um das rechtzeitige Wechseln der Windeln. Diese pflegerischen Aspekte haben einen wichtigen Stellenwert in Bezug auf die Bindung und Beziehung zwischen Erzieherin und Kind. Kleinstkinder lassen sich z.B. oftmals nur ungern von weniger vertrauten Personen wickeln. Für den Bindungsaufbau, dessen Weiterentwicklung und das Wohlbefinden in der Krippe ist es wichtig, dass sich die jeweilige Bindungserzieherin eines Kindes Zeit für diese Maßnahme nimmt und für eine ruhige und entspannte Atmosphäre sorgt.

    Im weiteren Verlauf der Entwicklung tritt das Trockenwerden als ein Reifungsprozess des Kindes ein. Auch hier braucht das Kind seine eigene Zeit. Eltern und Erzieherin gehen einen gemeinsamen Weg bei der Sauberkeitserziehung. Die Erwachsenen achten feinfühlig auf Signale des Trockenwerdens.

    Wichtig: Windeln, Cremes und Feuchttücher müssen mitgebracht werden, um evtl. Allergien und Unverträglichkeit der Kinder im Windelbereich zu vermeiden.

    Ernährung

    Wir legen Wert auf gemeinsame Essenszeiten, damit die Kinder das Essen als geselliges Miteinander kennen lernen. Es soll Spaß bereiten, Vorbilder schaffen und die Gruppe dreimal am Tag zusammenführen. Wir frühstücken, essen Mittag und vespern zusammen.
    Die festen Essenszeiten geben den Kindern Orientierung und Sicherheit für einen vorhersehbaren Tagesablauf. Die Kinder dürfen ihrem Entwicklungsstand angemessen so viel wie möglich selbständig ausführen. Sie entwickeln dadurch ihre Geschicklichkeit und können uns deutlich zeigen, was und wie viel sie essen möchten und haben dadurch Freude am Essen. Jedes Kind erhält die Zeit, die es braucht. Auf die jeweiligen Bedürfnisse wird besonders geachtet.
    In unserer hauseigenen Küche werden täglich frische Mahlzeiten durch unsere Hauswirtschaftskraft zubereitet.

    Schlafen

    Wie auch der pflegerische Aspekt hat das Schlafen einen hohen Stellenwert in der Krippe. Wir schaffen durch individuelle Schlafmöglichkeiten und/oder Rückzugsorte, durch eigenes Bettzeug und Kuscheltiere eine vertraute Atmosphäre zum Schlafen und Ausruhen.

    Rituale

    Wir sind für die Kinder ein sicherer Ort, der zu ihrem Leben gehört. Kinder fühlen sich wohl, wenn sie wissen, was und wer sie erwartet und sie sich dieser Beständigkeit sicher sein können.
    Unser geordneter Tages- und Wochenablauf gibt den Kindern diese Sicherheit. Wir haben feste Bring-, Abhol- und Essenszeiten und altersgemäße Schlafzeiten. Wir finden uns im Morgenkreis zusammen, in dem viele Lieder-, Finger- und Bewegungsspiele täglich wiederholt werden. Wir feiern die Geburtstage der Kinder und die über das Jahr verteilten Feste, wie Erntedank, St. Martin, Weihnachten, Fasching und Ostern.

    Projekte

    Sie stellen eine Form der Kleingruppenarbeit dar. Eine konstante Kindergruppe befasst sich über einen gewissen Zeitraum mit den Themen, die aus dem aktuellen Erlebnisraum der Kinder kommen.
    Hierbei schaffen wir Erfahrungs- und Erlebnisräume, die zum Experimentieren und selbständigen Forschen und Probleme -Lösen stimulieren. Ob es sich dabei um das Pflanzen und Pflegen von Blumen handelt oder das Suchen, Finden und Experimentieren mit Steinen, hängt vom Interesse der Kinder ab.

    Übergänge

    Zeitpunkt des Übergangs in den Kindergarten wird nach sorgfältiger Beobachtung gemeinsam in einem Gespräch mit der Krippenerzieherin, der zukünftigen Kindergartenerzieherin und den Eltern bestimmt. Wir haben ein eigens entwickeltes Übergangskonzept von Krippe zu Kindergarten, unsere "Patenkinder".

    Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Eltern

    Wir legen großen Wert auf die Einbeziehung der Eltern. Der tägliche Austausch, das gegenseitige Vertrauen und die partnerschaftliche, offene Zusammenarbeit kommen den Kindern, Eltern und Mitarbeitern/innen zugute.

    In unserer Krippe bieten sich dazu folgende Möglichkeiten:

    • Elterngespräche
      Halbjährliche Entwicklungsgespräche nach Terminvereinbarung und nach beiderseitigem Bedarf. Reflexionsgespräch nach der Eingewöhnungsphase und natürlich die täglichen Tür- und Angelgespräche.
    • Elternabende
      Elternabend vor Beginn des Krippenjahres zur Informationsweitergabe und zum gegenseitigen Kennenlernen. Diverse Elternabende zu verschiedenen Themen, wie z.B. Ernährungs-, Gesundheits- oder Erziehungsfragen.
    • Eltern-Kind-Aktionen
      Feste im Jahreskreis, Krabbelgottesdienste usw.
      Eltern müssen mindestens einmal jährlich aktiv an einer Elternaktion teilnehmen.
    • Elternbeirat
      Zu Beginn des Krippenjahres wird der Elternbeirat gewählt. Er trifft sich in regelmäßigen Abständen. Der Elternbeirat ist ein beratendes Gremium und wird zu allen wichtigen Belangen gehört. Er vermittelt zwischen Eltern, Einrichtung und Träger. Er unterstützt die Zusammenarbeit und hilft bei der Durchführung von Festen und anderen Veranstaltungen. Er engagiert sich für eine positive Repräsentation der Einrichtung nach außen.